Ja zum Projekt Pilatus Arena am 29.11.2020

Am 29. November dürfen die Krienserinnen und Krienser über ein Jahrhundertprojekt abstimmen.

Moderne Eventhallen, die in erster Linie Indoor-Sportarten dienen, sind in der Schweiz Mangelware. Sportevents in den bisher genutzten Schulsporthallen stossen immer mehr an ihre Grenzen. Zum einen sind die Hallen permanent überbelegt, zum anderen wurden die Hallen primär für den Schul- und Vereinssport gebaut. Diesen Hallen fehlen wichtige Elemente, die man für heutige Sportveranstaltungen braucht. Zu wenig Nebenräume für die Sportlerinnen und Sportler, fehlende Infrastruktur zur Sponsoren-, Medien- und Gästebetreuung, mangelhafter Zuschauerkomfort, ungenügende Lichtverhältnisse, zu geringe Zuschauerkapazitäten oder eine schlechte Verkehrslage sind nur einige der Mängel der heutigen Hallen.

Was kostet Kriens die Pilatus Arena?

Die Krienserinnen und Krienser erhalten die moderne Mehrzweckhalle zum Nulltarif. Die Finanzierung der Pilatus-Arena wird mit der Mehrwertabschöpfung aus der Wohn- und Geschäftsüberbauung auf dem Mattenhof-II-Grundstück, mit einem Beitrag des Bundes (NASAK), einem Beitrag des Kantons Luzern sowie Privaten Mitteln sichergestellt. Somit werden keine Steuergelder für den Bau der Arena aufgewendet.

Die Luzernerzeitung berichtete über die Dimensionen der Pilatus Arena. Nicht zum ersten Mal fallen die Initianten des Referendumskomitees mit Falschinformationen auf. Untenstehend mein Leserbrief dazu.

Dass es das Referendumskomitee gegen die Pilatus-Arena mit den Fakten erneut nicht so genau nimmt, verwundert kaum. Bereits im Jahr 2014 hat die Gemeinde Kriens mit der neuen Bau- und Zonenordnung die Voraussetzung für dieses Projekt geschaffen. Die Bauhöhe ist damit nicht nur zulässig, sondern wurde gar vom besagten «Beirat Städtebau» einstimmig gutgeheissen.

Dazu kommt das in ihrem Flugblatt erwähnte «Geschenk» der Stadt Kriens an die Investoren. In Wahrheit erhalten die Krienserinnen und Krienser eine grossartige Mehrzweckhalle zum Nulltarif. Denn die Investoren finanzieren das Projekt gemeinsam mit dem Bund und Kanton. Dank der über 170 Eigentumswohnungen profitiert die Stadt Kriens sogar von höheren Steuereinnahmen.

Insbesondere die junge Generation profitiert von der Pilatus-Arena. Nicht nur der HC Kriens-Luzern, sondern auch Tennis-, Volleyball-, Unihockey- oder Badminton-Vereine können in der neuen Arena Platz finden. Nicht nur für den Spitzensport, sondern auch für den Breiten- und Nachwuchssport schafft die Halle dringend benötigte Angebote. Dank der Kapazität von 4000 Zuschauern entsteht in der Region Luzern ebenfalls eine bisher fehlende Konzertlocation.

Von der Pilatus-Arena profitieren wir Krienserinnen und Krienser. Sie ist eine einmalige Chance. Nutzen wir sie und sagen am 29. November überzeugt Ja zur Pilatus-Arena.

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